Die Stadtgemeinde

Die Stadtgemeinde St. Andrä liegt im kärntnerischen Lavanttal und beheimatet über 10.100 Einwohnerinnen und Einwohner in 21 Katastralgemeinden.

Das Lavanttal

Das Gemeindegebiet von St. Andrä erstreckt sich vom Gipfel der Koralpe im Osten bis zu den Erhebungen der Saualpe im Westen.

Die Stadt St. Andrä

St. Andrä im Lavanttal ist einer der ältesten Orte Kärntens. Das Stadtbild wird von zwei Kirchen, der Basilika Maria Loreto sowie ...

Domkirche und die ehemalige Bischofsresidenz

...der Domkirche zum Hl. Andreas, geprägt. Das markante Gebäude mit dem Verbindungsbau hin zur Domkirche wird heute als Alten- und Pflegeheim genutzt.

Stadtmauer und -tor

1339 wurde die Stadt mit Stadtmauer und Graben befestigt. Reste der alten Stadtmauer sind immer noch erhalten.

Gackern

Das 10-Tagesfest „Gackern“ ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. St. Andrä bietet darüber hinaus ganzjährig ein vielfältiges kulturelles Angebot.

Die Stadtgemeinde St.Andrä

 

Die historische Bischofsstadt St. Andrä liegt etwa 8 km südlich von Wolfsberg auf einer Flussterrasse der Lavant und kann in ungefähr einer halbe Stunde von Klagenfurt  und in einer Stunde von Graz aus erreicht werden. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Gipfel der Koralpe im Osten bis zu den Erhebungen der Saualpe im Westen. Die Stadtgemeinde beheimatet über 10.100 Einwohnerinnen und Einwohner in 21 Katastralgemeinden; in der Stadt St. Andrä wohnen aktuell rund 1.300 Menschen.

Die Stadtgemeinde bietet ein abwechslungsreiches touristisches Angebot und setzt auf sanften, naturnahen Tourismus. St. Andrä ist für das 10-Tagesfest „Gackern“ bekannt und bietet auch darüber hinaus ganzjährig ein kulturelles Angebot aufgrund seiner zahlreichen Vereine in den Bereichen Gesang, Theater, Musik und Brauchtum. Die Stadt bietet mit dem Projekt „Die Stadt als Galerie“ Künstlerinnen und Künstlern zudem die Möglichkeit in den Leerständen des Stadtkerns ihre Werke auszustellen. Zahlreiche Interessierte besuchten die bisherigen Vernissagen. Das derzeit im Aufbau befindliche Kultur-Cafe soll zukünftig die Vernetzung von Kunst- und Kulturschaffenden und –interessierten noch weiter stärken.

St. Andrä im Lavanttal ist einer der ältesten Orte Kärntens. Das Stadtbild wird von zwei Kirchen, der Domkirche zum Hl.  Andreas sowie der Basilika  Maria Loreto, geprägt. Die Stadt ist eng verbunden mit der Geschichte dieser beiden Kirchen.

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Die älteste urkundliche Erwähnung der Pfarre St. Andrä geht auf das Jahr 976 zurück, in dem der Kleriker Wito mit dem Kirchengut der Andreaskirche vom Erzbischof Friedrich belehnt wurde. 1228 wurde die Andreaskirche zur Bischofskirche erhoben. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erhielt St. Andrä das Stadtrecht. Mit der Verlegung des Bischofssitz 1859 nach Marburg verlor die Stadt St. Andrä ihre einstige Bedeutung.

Die Residenz der Bischöfe und ihre Güter wurden dem Jesuitenorden übergeben. Diese verließen 1960 ihre Ordensniederlassung in St. Andrä. Die ehemalige bischöfliche Residenz ist heute ein Heim für betagte Menschen, das Haus Elisabeth.

Heute ist die alte Bischofsstadt wieder für das mittlere Lavanttal ein Zentrum der örtlichen Verwaltung und der kulturellen Begegnung, das klein und mittelständige aber auch einige größere Betriebe und Unternehmen beheimatet. Für die Zukunft der Stadt St. Andrä soll nun zusammen mit allen Bürgerinnen und Bürgern das Gesicht der Stadt gestalten werden.

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